Das voliegende Angebot ermöglicht es Anlegern, sich an der Fondsgesellschaft HTB Zweite Hanseatische Immobilienfonds GmbH & Co. KG zu beteiligen. Es handelt sich hierbei um eine Beteiligung an einem Blind Pool, welche mittelbar über die Treuhänderin oder unmittelbar als Kommanditist erfolgen kann.
Die Fondsgesellschaft erwirbt Beteiligungen an ausschließlich vermögensverwaltend tätigen Immobiliengesellschaften (geschlossene Publikumsfonds) von Anlegern über den Zweitmarkt, welche diese Beteiligungen im Rahmen der ursprünglichen Emission bzw. zwischenzeitlich erworben hatten. Angekauft werden Beteiligungen an Zielfonds, die im Wesentlichen in Büro- und Gewerbeimmobilien bzw. Betreiberimmobilien investiert sind. Darüber hinaus können Anteile an anderen Immobilienfonds erworben werden, um eine möglichst breite Streuung des Investorenkapitals über verschiedene Nutzungsarten zu erreichen. Angekauft werden dabei nur Zielfonds, die nach dem von der Fondsgesellschaft entwickelten Bewertungsverfahren analysiert wurden. Die von der Fondsgesellschaft erworbenen Zielfonds verbleiben grundsätzlich bis zu der Liquidation der Zielfonds im Bestand der Fondsgesellschaft und werden nicht vor dem Ende der bestimmten Laufzeit vorzeitig verkauft.
Die Laufzeit der Fondsgesellschaft endet am 31.12.2023. Eine ordentliche Kündigung ist ebenfalls ab diesem Datum möglich.
Der Zweitmarkthandel mit geschlossenen Immobilienfonds boomt. Immer mehr Anleger entdecken die Vorteile einer Investition in „gebrauchte“ Anteile. Dazu zählen ein meist schnellerer Exit und die Tatsache, dass für solche Anteile statt bloßer Prognosen und Annahmen über die künftige Entwicklung des Fonds bereits verlässliche, vergangenheitsbezogene Daten vorliegen. Diese erlauben eine präzisere Beurteilung des Fonds, als dies bei neu aufgelegten Fonds möglich ist.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf: Einzahlungen:
- 50% zzgl. Agio innerhalb von 14 Tagen nach Annahme der Beitrittserklärung
- 50% zum 15. April 2009
Die Mindestzeichnungssumme beträgt EUR 20.000 zuzüglich 5% Agio. Höhere Zeichnungssummen müssen ohne Rest durch EUR 5.000 teilbar sein.
Da noch nicht feststeht, in welche Beteiligungen investiert wird, lässt sich eine konkrete, d. h. auf bestimmte Beteiligungen gestützte Prognoserechnung nicht aufstellen. Die Fondsgesellschaft rechnet für die Jahre 2010 –2018 mit Ausschüttungen in einer Größenordnung von 5,5% – 6% p.a. vor Steuern. Für die Jahre 2019 – 2023, in denen erwartungsgemäß ein sukzessiver Verkauf der Immobilien durch die Zielfonds erfolgt, wird mit weiteren durchschnittlichen Ausschüttungen von 30,0%- 31,0% p.a. vor Steuern gerechnet. Insgesamt kann der Anleger mit einem Gesamtrückfluss von 200% -210% seines eingesetzten Nominalkapitals vor Steuern rechnen.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption: Die Fondsgesellschaft ist vermögensverwaltend tätig und erzielt Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Die von den Zielfonds erwirtschafteten Beträge unterliegen jeweils der persönlichen Einkommensbesteuerung der Anleger. Soweit in den Ergebnissen der Zielfonds Veräußerungsgewinne aufgrund des Verkaufs von Immobilien enthalten sind, sind diese nach der jetzigen Rechtslage bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung nach Ablauf der Spekulationsfrist steuerfrei.
Finanzierung: Die Fondsgesellschaft hat ein geplantes Gesamtvolumen von EUR 10.000.000, welches ausschließlich aus Eigenkapital besteht und bis auf max. EUR 15.000.000 erhöht werden kann.