
Der Anlager kann sich als Kommanditist an der invest connect GmbH & Co. KG beteiligen. Die invest connect GmbH & Co. KG investiert zu 100% in die family Invest AG. Die Invest AG wird 70% des Gesellschaftskapitals in Immobilien, vorwiegend Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften, und ca. 30% des Kapitals in alternative Investments investieren.
Die Investitionsobjekte der family Invest AG befinden sich in Deutschland sowie künftig auch in weiteren Staaten der Europäischen Gemeinschaft.
Die Gesellschaft bietet ihren Kommanditisten zum Stichtag 31.12.2018 an, ihre Nominaleinlage ohne Agio bis maximal zur Hälfte unter Einhaltung der Mindestzeichnungsgrenzen herabzusetzen.
Die invest connect GmbH & Co. KG ist grundsätzlich auf unbestimmte Zeit errichtet. Die Prognoseberechnung bezieht sich allerdings auf einen Zeitraum von ca. 24 Jahren. Die Gesellschaftsbeteiligung ist bis zum 31.12.2028 unkündbar.
Herausragende Merkmale: Risikostreuung durch Investition in Ballungszentren; kleine und mittlere Baugebiete europaweit.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf: Einzahlung:
100% plus Agio 14 Tage nach Annahme der Beitrittserklärung.
Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 2.500 (Treugeber über die Treuhandkommanditistin).
Eine Beteiligung als Direktkommanditist mit Eintragung ins Handelsregister ist ab einer Mindestbeteiligungssumme in Höhe von EUR 100.000 (höhere Beteiligungsbeträge müssen durch 10.000 teilbar sein) möglich.
Auszahlungen:
Eine erste Ausschüttung in Höhe von 6% ist für das Geschäftsjahr 2008 geplant. Bis einschließlich 2013 werden Ausschüttungen in Höhe von 6%, für 2014 bis 2020 in Höhe von 7%, prognostiziert. Von 2021 bis 2024 sind jährliche Ausschüttungen von jeweils 8%, von 2025 bis 2028 in Höhe von 9% geplant. Für 2029 beträgt die geplante Ausschüttung inkl. Rückzahlung der Einlage 121,76%.
Finanzierung: Erst mit Beginn des Jahres 2008 und somit nach Abschluss der Eigenkapitalbeschaffungsphase ist eine Fremdkapitalaufnahme in Höhe von 50% der zu diesem Zeitpunkt noch ausstehenden Investitionen in den Vermietbestand geplant. In den Prognoserechnungen wird von einem sukzessiven Aufbau der Fremdfinanzierung bis einschließlich 2014 ausgegangen. Eine entsprechende Darlehenszusage liegt derzeit noch nicht vor.