
Angeboten wird eine Beteiligung als Kommanditist bzw. Treugeber an der Fondsgesellschaft SHEDLIN Chinese Property 1 GmbH & Co. KG.
Mit dem von den Anlegern bereitgestellten Beteiligungskapital plant die Fondsgesellschaft mittelbar Investitionen in den wachstumsstarken Immobilienmarkt Chinas. Es ist vorgesehen, das eingeworbene Anlegerkapital in Immobilienprojektentwicklungen in verschiedenen aufstrebenden Regionen Chinas zu investieren. Dabei wird eine Diversifikation durch Investitionen in verschiedene Teilsegmente wie z.B. Hotel-, Büro-, Einzelhandels- und Wohnimmobilien angestrebt. Die Fondsgesellschaft wird nicht selbst unmittelbar Immobilieneigentum erwerben, sondern sich, neben anderen, überwiegend institutionellen Investoren, an einzelnen Immobilienobjektgesellschaften in China beteiligen. Diese Objektgesellschaften stehen unter Führung von Charlemagne Capital, einem der renommiertesten Projektentwickler in den so genannten Schwellenländern, zu denen auch China gehört.
Die prognostizierte Laufzeit beträgt ca. 4 Jahre. Die Fondsgesellschaft hat gemäß Gesellschaftsvertrag eine unbestimmte Laufzeit. Anleger können das Gesellschaftsverhältnis erstmals zum 31. Dezember 2013 ordentlich kündigen.
Seit Beginn der Reform- und Öffnungspolitik im Jahre 1978 hat sich die chinesische Wirtschaft mit einem jährlichen durchschnittlichen Wachstumstempo von mehr als 9% kontinuierlich und gesund entwickelt. Als viertgrößte Volkswirtschaft, drittgrößte Handelsnation und mit über USD 1.530 Mrd. den weltweit höchsten Devisenreserven ist China eine der entscheidenden Wirtschaftsmächte geworden. In China drängen aufgrund der Lohnunterschiede Millionen Menschen vom Land in die Städte und generieren so einen immensen Bedarf an Wohnungen. Die meisten Chinesen kaufen anstatt zu mieten. Das Immobiliengeschäft ist sehr profitabel, da der Bedarf so groß ist, dass Wohnungen in der Regel schon vor der Fertigstellung verkauft sind. Der Wohnungsverkauf ist landesweit innerhalb der letzten 3 Jahre um 31,9% gestiegen.
Herausragende Merkmale: - Kurze Laufzeit von etwa 4–5 Jahren mit einer erwarteten
- Zielrendite von über 15% (IRR-Rendite*) p.a.
- Gewinnbeteiligung des Managements erst ab einer Rendite von 12 % (IRR*) p.a.
- Attraktives Rendite-Risiko-Profil u.a. durch mehrfache Diversifizierung
- Zugang zu spezialisiertem Top-Investmentmanager mit ausgezeichneter Expertise
- Investition in sonst nur institutionellen Anlegern zugängliche Investments
- Gleichstellung der Privatanleger mit den institutionellen Investoren
- Attraktiver Frühzeichnerbonus in Höhe von 5% p.a. für Beitritte bis zum 28. Februar 2009
- Klare steuerliche Behandlung - Abgeltungssteuer
* IRR = Die Interne-Zinsfuß-Methode ist ein Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung. Neben der Höhe der Ein- und Auszahlungen wird auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Dabei wird derjenige kritische Zinssatz berechnet, bei dessen Verwendung die diskontierten künftigen Ein- und Auszahlungen dem heutigen Preis bzw. Wert einer Investition entsprechen und damit zu einem Kapitalwert von null führen. Eine Investition ist nach dem Kriterium des internen Zinsfußes dann vorteilhaft, wenn der errechnete interne Zinsfuß über dem Marktzins bzw. einer geforderten Mindestverzinsung liegt.
Immobilien: Folgende Projekte haben die ersten Prüfungsstadien bereits durchlaufen und konnten für die Fondsgesellschaft optioniert werden: Eine Wohnanlage mit Bürofläche und Einkaufszentrum in Hefei in der Provinz Anhui, eine Wohnanlage mit Einkaufszentrum in Zhanjiang in der Provinz Guangdong, ein Projekt mit Hotel, Büro, Einkaufszentrum und Wohnungen in der Provinz Jiansu und eine Wohnanlage in Chengdu in der
Provinz Sichuan.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf: Einzahlung:
- 100% zuzüglich 5% Agio 14 Tage nach Annahme durch die Treuhänderin
Die Mindestzeichnungssumme beträgt EUR 15.000. Höhere Beträge müssen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein.
Laut Gesellschaftsvertrag steht allen Kommanditisten, die bis zum 28. Februar 2009 der Gesellschaft beigetreten sind und ihre Kommanditeinlage inkl. Agio vollständig geleistet haben, ab dem ersten des auf die Einzahlung folgenden Kalendermonats bis zur Schließung der Gesellschaft ein Frühzeichnerbonus in Höhe von 5% p.a. bezogen auf die von ihnen gezeichnete und eingezahlte Kommanditeinlage ohne Agio zu.
Aufgrund der Fondskonzeption und der für die einzelnen Projektentwicklungen geplanten kurzen Laufzeiten sind keine laufenden Ausschüttungen geplant. Es ist vorgesehen, dass nach Beendigung und Veräußerung eines Projektes die Beteiligung an der betreffenden Tochtergesellschaft veräußert werden soll. Aus diesem Veräußerungserlös sollen dann Ausschüttungen an die Anleger generiert werden. Mit entsprechenden Rückflüssen aus einer Beteiligungsveräußerung wird erstmals für 2011 gerechnet. Es wird mit einer angestrebten Zielrendite von über 15% p.a. (IRR*) ausgegangen.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption: Die Besteuerung der Tochtergesellschaften der Fondsgesellschaft richtet sich zum einen nach dem jeweiligen Steuersystem des Standortes einer Tochtergesellschaft und zum anderen nach eventuell bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen dieser Länder mit dem Investitionsland China.
Die Fondsgesellschaft ist nach deutschem Recht als vermögensverwaltende Gesellschaft konzipiert. Die Anleger erzielen somit unabhängig von der eigentlichen Investitionstätigkeit in den Zielländern Einkünfte aus Kapitalvermögen. Für die Besteuerung von Kapitaleinkünften gilt ab dem Jahr 2009 die sog. Abgeltungsteuer. Danach werden sowohl laufende Dividendeneinnahmen als auch Gewinne aus der Veräußerung von Kapitalgesellschaften mit einem Pauschalsteuersatz von 25% zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer besteuert.
Finanzierung: Das geplante Fondsvolumen der Fondsgesellschaft beträgt nach Vollplatzierung EUR 35 Mio. Es soll – neben dem Gründungskommanditkapital von EUR 5.000 – vollständig aus Eigenkapital beitretender Anleger/Gesellschafter finanziert werden.